Letter of the Editor
Pünktlich zum symbolischen 1. Mai 2011 präsentierte sich der BRANDJOBBER mit frischer WordPress-Oberfläche und buntem Themenmix.
Danke an Markus Pfeifer für das Bereitstellen der technischen Umgebung. Danke auch an die kreativen Multimedia Ingenieure von realtime visions, die mit ihrer Marke Firecube Public Multimedia für den Mediabouts-Stream die Sponsorship übernommen haben und so zur Tragfähigkeit des unabhänigen-journalistischen Ansatzes beitragen.
Getreu dem Motto : von der Kreativ- und Marketingwirtschaft für die Kreativ- und Marketingwirtschaft will der BRANDJOBBER nicht nur die professionelle Perspektive dieser Brachen auf die Welt und deren Ereignisse zum Klingen bringen, sondern auch den Kehrseiten der kommerziellen Medaille gelegentlich ein bisschen Aufmerksamkeit zukommen lassen. Nicht verbissen aber auch nicht als hohles Ritual, dem es an der erforderlichen Spitze fehlt, denn Kritikfähigkeit und die Einsicht in die gesellschaftlichen und ökologischen Verantwortlichkeiten der Branche sind in unserer weitestgehend durchmedialisierten Welt ein Must-have.
Branchentrends
Als Referenz an das Kreativ- und Marketingbusiness vergibt der BRANDJOBBER den halben virtuellen Heftumfang an mehr oder weniger nützliche Brancheninformationen. Den professionellen Anspruch erfüllen – wenn sie aktuell sind, über den Slide-Header hervorgehobene – Beiträge mit Inhalten rund um Medien, Märkte und Menschen der Kreativ- und Marketingszene.
Zum Beispiel EUERLAND
Als virtuelles Supplement leistet sich der BRANDJOBBER einen kreativ-unterhaltsamen Innenteil im Branchenmantel: Die Rubrik EUERLAND zum Beispiel bietet ein lifestyliges Mash-up aus Stadt und Land, Kultur- und Weltgeschehen..
Warum das WordPress-Format?
Das Ende 2010 als PDF-Ausführung geplante 6. BRANDJOBBER Magazin hatte sich dem thematischen Zusammenhang „Kreativ- & Marketingwirtschaft. Trends & Insights.” verschrieben. Das dafür bereits inklusive Bildauswahl komplett vorliegende, mehrfach korrigierte Skript ist dann aber aufgrund widriger Umstände, davon einer, der tragische Kletterunfall von Head of Design Olaf Glasmacher, nicht als PDF-Format umgesetzt worden. Unsere Entschuldigung für diese Verzögerungen ging an hochkarätige Interviewpartner wie Manish Mehda von DELL oder Claudia Bähr von Olympus Europe.
Stattdessen sind die Inhalte dann nach einigen strategischen Überlegungen und mit dankenswerter Unterstützung und Überzeugungsarbeit durch Webworker Markus Pfeifer in angepasster Form in das WordPress-Framework eingeflossen. Zunächst noch ein bisschen holprig, aber mit zunehmender Übung immer routinierter. Das macht sich auch im Look der frühen Artikel bemerkbar. Wir haben uns aber trotz partieller, formaler Unzulänglichkeiten dazu entschlossen, diese ersten hölzernen Gehversuche nicht komplett zu re-designen und bis auf einige wirklich grobe Schnitzer im ursprünglichen Zustand zu belassen.
BRANDJOBBER No 1 – 5
Die ersten 5 Ausgaben des BRANDJOBBER stehen übrigens unter dem Punkt Archiv (Downloadbereich rechte Spalte) als virtueller Lesezirkel weiterhin zur Ansicht zur Verfügung!

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